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LWL-SozialesDas LWL-Sozialdezernat im Überblick

Ein Fokus des LWL-Sozialdezernats liegt darauf, Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und sie bei der gleichberechtigten Teilhabe in der Gesellschaft zu unterstützen. Außerdem hilft das LWL-Sozialdezernat Opfern von Gewalttaten sowie Kriegsbeschädigten und deren Hinterbliebenen.

Eine Gruppe junger Menschen mit Behinderungen in einem Garten.

LWL-Sozialdezernent Matthias Münning

Kontakt

E-Mail: matthias.muenning@lwl.org
Tel: 0251 591-238
Fax: 0251 591-265

 

Organigramme

Die Organigramme geben einen Überblick über Organisation und Struktur der Ämter im LWL-Sozialdezernat.

Ein Arbeitgeber, viele Möglichkeiten

Der LWL bietet als großer öffentlicher Arbeitgeber mehr als einen Job. Wir stellen Sie vor Aufgaben, die Sinn machen – für die Gesellschaft, für Ihre persönliche Weiterentwicklung, für eine zukunftssichere Karriere. Ob erfahrene Fach- und Führungskräfte, Berufsanfänger:innen oder Quereinsteiger:innen – der LWL bietet vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten und Beschäftigungen zu außergewöhnlich guten Konditionen.

Fachbereiche im LWL-Sozialdezernat

Ein Mann fährt Fahrrad.

Selbstbestimmt Wohnen

Menschen mit Behinderungen dabei zu helfen, in einer eigenen Wohnung zu leben, ist eine der Aufgaben des LWL-Inklusionsamtes Soziale Teilhabe. 35.500 Menschen werden vom LWL beim selbstständigen Wohnen unterstützt. Die Vorteile: Die meisten Menschen fühlen sich in den eigenen vier Wänden wohler, ihre Lebensqualität steigt. Auch die 21.800 Menschen in Westfalen-Lippe, die in einer besonderen Wohnform leben, unterstützt das LWL-Inklusionsamt Soziale Teilhabe, das zudem Leistungen wie das Blinden- und Gehörlosengeld auszahlt.

Mann arbeitet in Werkstatt

Arbeit für alle

Das LWL-Inklusionsamt Arbeit setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben teilhaben können. So unterstützt der LWL mehr als 37.000 Menschen bei ihrer Arbeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen. Für diejenigen, die auf den allgemeinen Arbeitsmarkt wechseln möchten oder dort schon tätig sind, hat der Verband das LWL-Budget für Arbeit eingeführt. Das Programm und seine Vorgänger ermöglichten knapp 1.700 Menschen diesen großen Schritt.

Darüber hinaus hilft das LWL-Inklusionsamt Arbeit mehr als 17.000 beschäftigungspflichtigen Betrieben in Westfalen-Lippe mit knapp 99.000 beschäftigten Menschen mit Behinderungen dabei, Arbeitsplätze inklusiv zu gestalten. Die Arbeitsplätze von Menschen mit Behinderung bei kleineren nicht beschäftigungspflichtigen Betrieben werden ebenso unterstützt.

Eine wichtige Zielgruppe sind auch junge Menschen mit sonderpädagogischem Förderbedarf, deren Start ins Berufsleben besonders gefördert wird. Über 3.100 Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden bei der Berufsvorbereitung durch KAoAStaR unterstützt.

Tröstende Hand auf Schulter

Versorgt sein

Das LWL-Amt für Soziales Entschädigungsrecht hilft einer speziellen Gruppe von Menschen, ihre Ansprüche geltend zu machen. Dazu gehören Opfer einer Gewalttat, Kriegsopfer oder Menschen, die durch eine Impfung geschädigt wurden. Die LWL-Fachleute kümmern sich auch darum, dass die Gesundheit dieser Menschen verbessert oder sogar komplett wiederhergestellt werden kann und dass sie angemessen wirtschaftlich unterstützt werden.

Daneben werden Verdienstausfälle nach dem Infektionsschutzgesetz entschädigt, wenn Menschen zum Beispiel unter Quarantäne stehen oder einem Tätigkeitsverbot unterliegen.